Landtagswahl in Brandenburg 2014

Die Stadt Vetschau/Spreewald gehört bei der Landtagswahl zum Wahlkreis 40.

Es werden Wahlhelfer gesucht!

Die Stadt Vetschau/Spreewald ist zur Wahl in 17 Wahlbezirke und einen Briefwahlbezirk eingeteilt. Um die Wahl ordnungsgemäß durchzuführen, werden für die Arbeiten in den Wahllokalen in Vetschau/Spreewald insgesamt 108 Wahlhelfer benötigt. Für diese ehrenamtliche Tätigkeit wird ein Erfrischungsgeld in Höhe von 15 EUR gezahlt.

Das Wahlbüro der Stadt Vetschau/Spreewald bittet seine Wahlberechtigten, sich möglichst zahlreich für diese ehrenamtliche Tätigkeit zu melden.

Zur Anmeldung als Wahlhelfer können Sie uns unter Tel. 035433-77733 anrufen und hier informieren.

Wahlbüro Stadt Vetschau/Spreewald
Stadthaus II, Raum 121
Telefon: 035433-77725
Fax: 035433-7779025
E-Mail: Wahlen[at]vetschau.com

Bis zum 17. Mai 2014 wurde den Wahlberechtigten eine Wahlbenachrichtigungskarte zugesandt. Auf der Rückseite der Benachrichtigungskarte befindet sich ein Antrag auf Zusendung von Briefwahlunterlagen. Wer die Briefwahl ausüben möchte, füllt bitte diesen Antrag aus und kommt entweder persönlich ins Wahlbüro oder sendet ihn im frankierten Umschlag an die Stadt Vetschau/Spreewald, Schlossstraße 10, 03226 Vetschau/Spreewald.

Elektronische Beantragung eines Wahlscheines
Jeder Wahlberechtigte hat bei Verhinderung am Wahltag die Möglichkeit sein Wahlrecht durch briefliche Stimmabgabe wahrzunehmen.
Sie können diesen Antrag auf Erteilung eines Wahlscheines auch elektronisch per E-Mail übermitteln. Wer einen Wahlschein elektronisch beantragen möchte, kann mit dem hier angebotenen Formular die Unterlagen anfordern. Da das Ausfüllen im Dialogverfahren nicht möglich ist, müssen Sie das Formular zunächst downloaden, um es dann ausgefüllt per E-Mail an Ihre Wahlbehörde (Wahlen[at]vetschau.com) zurückzusenden.

http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/661107


Informationen des Landeswahlleiters:

Wahlberechtigt für die Landtagswahl sind alle über 16-jährigen Deutschen, die seit mindestens einem Monat im Land Brandenburg ihren ständigen Wohnsitz haben und soweit sie nicht durch Richterspruch vom Wahlrecht ausgeschlossen wurden. Voraussetzung zur Teilnahme an der Wahl ist der Eintrag in das Wählerverzeichnis einer Gemeinde. Stichtag ist der 10. August 2014.

Jedoch kann man auch danach noch auf Antrag in das Wählerverzeichnis aufgenommen werden. Das trifft z.B. ein, wenn jemand noch vor der Wahl innerhalb von Brandenburg umzieht oder aus einem anderen Bundesland hierher zieht. In letzterem Fall muss er wegen der Monatsfrist auf alle Fälle bis zum 14. August die Wohnung bezogen haben. Wer es dann noch geschafft hat, sich bis zum 22. August bei der Meldebehörde angemeldet zu haben, wird von Amts wegen in das Wählerverzeichnis eingetragen. Wer nach dem Stichtag 10. August innerhalb Brandenburgs umzieht, muss bis zum 30. August seinen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis der Zuzugsgemeinde schriftlich stellen.
Wer wenige Tage vor der Wahl innerhalb des Landes umzieht, bleibt im Wählerverzeichnis seiner alten Gemeinde eingetragen und kann nur dort von seinem Wahlrecht Gebrauch machen. Das geht entweder direkt in seinem ausgewiesenen Wahllokal oder über die Briefwahl.

Jeder Wahlberechtigte, der in einem Wählerverzeichnis eingetragen ist, hat die Möglichkeit, bereits vor dem Wahltag sein Wahlrecht auszuüben. Das geschieht per Briefwahl und gibt den Wahlberechtigten, die am Wahltag nicht direkt im Wahllokal wählen können, weil sie zum Beispiel verreist oder erkrankt sind, sich dienstlich an anderen Orten aufhalten müssen oder durch eine Behinderung gehandicapt sind, die Möglichkeit an der Wahl teilzunehmen.

Befindet sich der Wahlberechtigte am Wahlsonntag nicht in seinem Wahlbezirk aber in einem anderen Ort seines Wahlkreises, kann er einen Wahlschein beantragen und in einem Wahllokal am anderen Ort wählen gehen. Den Wahlschein erhält er auf Antrag.
Für die Teilnahme an der Briefwahl muss ebenfalls ein entsprechender Antrag gestellt werden. Dieser kann direkt mündlich in der Wahlbehörde (nicht per Telefon) oder schriftlich, auch über die E-Mail, gestellt werden. Für diesen Antrag kann der Wahlscheinantrag genutzt werden, der sich auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung befindet. Wird der Antrag per Post gesendet, ist er in einen frankierten Briefumschlag zu legen.

Mit der Ausgabe der Briefwahlunterlagen wird ab dem 25. August begonnen. Der Wähler erhält dann folgende Briefwahlunterlagen: einen weißen Stimmzettel, einen blauen Stimmzettelumschlag, einen weißen Wahlschein mit der "Versicherung an Eides statt" sowie einen roten Wahlbriefumschlag. Den ausgefüllten Stimmzettel steckt er in den blauen Stimmzettelumschlag und klebt diesen zu. In den roten Umschlag steckt er dann den blauen Stimmzettelumschlag sowie die ausgefüllte „Versicherung an Eides statt". Den zugeklebten roten Wahlbrief gibt er rechtzeitig entweder selbst in der auf dem Umschlag angegebenen Adresse ab oder sendet ihn per Post. Wichtig ist, dass der Wahlbrief an der angegebenen Adresse spätestens am Wahlsonntag bis zum Ende der Wahlzeit, um 18.00 Uhr, vorliegen muss. Ansonsten können seine beiden Stimmen nicht mit gezählt werden.

Wahlbriefe sollten spätestens am Donnerstag, den 11. September 2014, abgeschickt werden. Wer seinen Wahlbrief aus dem Ausland sendet, muss eine noch längere Postlaufzeit einkalkulieren.

Der Versand der Wahlbriefe erfolgt innerhalb Deutschlands über die Deutsche Post AG. Wer ein anderes Postunternehmen nutzt oder den Wahlbrief aus dem Ausland sendet, muss den Brief entsprechend selbst frankieren.

Briefwahlunterlagen können bis zum Freitag vor der Wahl (12. September 2014), 18.00 Uhr beantragt werden. Das sollte dann direkt geschehen, da die Wahlbehörde keine Möglichkeit mehr hat, die Unterlagen rechtzeitig zuzustellen.

In Ausnahmefällen - wegen plötzlicher Erkrankung - ist die Beantragung von Briefwahlunterlagen auch noch am Wahltag bis 15.00 Uhr möglich. Hier kann der Antrag durch eine andere Person gestellt werden. Diese muss das durch eine schriftliche Vollmacht nachweisen, die sich auch auf dem Wahlscheinantrag (siehe Wahlbenachrichtigungskarte) befindet. Die bevollmächtigte Person kann die Briefwahlunterlagen direkt von der Gemeindebehörde abholen, sollte dann aber am Wahlsonntag auch für den rechtzeitigen Rücklauf sorgen.

Ausführlichere Informationen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Wahlbekanntmachung.


Weitere Informationen der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung

http://www.politische-bildung-brandenburg.de/themen/wahlen/landtagswahl/fragen-und-antworten
Erstwähler finden in der Rubrik Fragen und Antworten verlässliche Auskunft. Über eine einfache Suchmaske können alle 404 Direktkandidaten in ihren Wahlkreisen gefunden werden, inklusive Hintergründen zu Person, Partei und Wahlprogramm.
11 Parteien kandidieren für den 6. Landtag in Brandenburg. Wofür stehen sie? Wer wählt wen und welche Probleme gibt es?

https://www.wahl-o-mat.de/brandenburg2014/
Der Wahl-O-Mat, das wohl bekannteste Online-Spiel im Vorfeld von Wahlen.

http://www.politische-bildung-brandenburg.de/themen/parteien/parteien-brandenburg?piwik_campaign=Newslettehttp://www.politische-bildung-brandenburg.de/themen/wahlen/landtagswahl/wahlkreise